achtzehn

achtzehn entstand Anfang April 2015. Mit dem Thema „Ablösung“, „Erwachsen werden“ und den Verhalten und Ritualen am Ende der Adoleszenz habe ich mich über viele Jahren befasst – langjährige ehrenamtliche Tätigkeit in verschiedenen Feldern der Jugendarbeit bringt das so mit sich.

Mit achtzehn möchte ich Gedichte aus den letzten zwei Jahren, kurze Erzählungen und Photographien aus meinem Projekt Analoge Industrie verbinden.

Das Alter in dem man, zumindest in unserer Gesellschaft, „erwachsen“ wird, steht für für mich zwischen Zurückblicken und Zukunft, zwischen verzweifeltem Festhalten an Gewohntem, scheuem Loslassen und dem Versuch in fremden Gefilden zu wandern.

Fotografien aus dem Ruhrgebiet, Gedichte und Geschichten reflektieren meine Sicht der Dinge, sie setzen sich natürlich auch mit meinem persönlichen Schicksal auseinander.

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