Kriminalromane

Wollten Sie schon einmal einen Kriminalroman schreiben? Versuchen Sie es.  Sie brauchen eine gute Idee, einen logischen Plot und glaubhafte Personen. Nicht nur die Holzschnitte, die so viele Romane bevölkern.

Meine erste Begegnung mit dem Bösen gab es im Griechisch Unterricht. Homers Illias ist voll von Liebe, Hass und Leid, Rache und Mord. Simenons Kommissar Maigret Romane waren die ersten, die ich verbotenerweise unter Bettdecke gelesen habe.  Und ich habe sie alle gelesen … Mich faszinieren gute Kriminalromane seit über vierzig Jahren. Ermittler wie Commander Dalgliesh, Commissaire Adamsberg, John Rebus oder Precious Ramotswe in ihrer  „No.1 Ladies Detective Agency“ bringen uns die menschliche Natur ebenso nahe wie Anton Tschechow oder Joseph Conrad.

Mein Einstieg in die Welt der kriminalistischen Ermittlungen führte über den Münchner Kriminalrat Benedict Schönheit. In bisher fünf Romanen waren Benedict und sein Team, unterstützt von der Journalistin Martina Bauernfeind, auf den Spuren menschlicher Abgründe.

Der nächste „Bene“ wird Ende Oktober 2021, sprich nach der hoffentlich stattfindenden Frankfurter Buchmesse, erscheinen. „Venezianisches Intermezzo“ führt Benedict Schönheit nach Venedig, wo sein Bruder Monsignore Jean-Baptiste Schönheit unter Mordverdacht geriet.

Nachdem ich im Frühjahr 2019  „Kreuzbube“, den ersten Roman um den Münsteraner  Kriminalhauptkommissar Friedrich von Coes erfolgreich vorlegen konnte,  folgte Anfang Juni 2020 der zweite Band „Tamars Schwestern“, der den afrikanischen Pater Aristide Ateba als Figur einführt. Der dritte Band erscheint 2021 unter dem Titel „Simsons Füchse“

Mehr zu dem Romanen finden Sie auf der Webseite des Verlags Mediathoughts und in meinem Blog Krimiwerkstatt

 

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