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Liest man im Duden nach, so ist man als Schriftsteller „Verfasser eines sprachlichen Kunstwerkes“. Mir erscheint das für meine eigenen Arbeiten ein wenig hochgegriffen .

Thomas Michael Glaw (Foto: D. Elsner)
Thomas Michael Glaw (Foto: D. Elsner)

Die Schriftform hilft mir Gedanken zu sammeln, zu reflektieren, ja, auch zu verwerfen. Ich schätze besonders die Form der gebundenen Sprache, des Gedichts. Der Griff zu den Werken von Phillip Larking oder Fernando Pessoa, zu Sarah Kirsch oder auch Rainer Maria Rilke transzendieren den Alltag ein wenig. Erich Kästner schrieb Vorbilder seien wichtig für Kinder, ich glaube Vorbilder sind auch wichtig um den eigenen Weg, die eigene Sprache als Dichter zu finden.

Neben Gedichten schreibe ich auch Kriminalromane. Ein guter Kriminalroman hat den Finger am Puls der Zeit, beschreibt keine absurden Abläufe, sondern das Leben der Menschen jenseits der großen Fassaden.

 

Bisherige Veröffentlichungen:

Strandgut, München 2017

Schuld und Verführung, München 2016

achtzehn, München 2015

Hanna oder das Maß aller Dinge, München 2014

Nach(t)gedanken – Fotografien und Essays, München 2013

Realität und Utopie, München 1999

 

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